
Wirksame Förderung bei Rechenschwierigkeiten

Förderung in Mathematik als schulische Herausforderung
Viele Schulen beobachten, dass es einzelnen Schülerinnen und Schülern trotz grosser Bemühungen im Unterricht und zusätzlicher Förderangebote nicht gelingt, grundlegende mathematische Kenntnisse und Fertigkeiten aufzubauen.
Anhaltende Schwierigkeiten und fehlende Lernerfolge führen häufig zu Motivationsverlust, Ablehnung des Fachs oder sogar zu «Mathe-Angst». Auch für Lehrpersonen wird dies zunehmend zur Belastung.

Rechenschwierigkeiten entstehen im Zusammenspiel verschiedener Faktoren – etwa der Lernvoraussetzungen der Kinder, des hierarchischen Aufbaus der Mathematik, der Gestaltung des Unterrichts sowie der schulischen Rahmenbedingungen.
Eine nachhaltige Förderung gelingt daher besonders dann, wenn nicht nur einzelne Massnahmen umgesetzt werden, sondern Unterricht und Förderpraxis gemeinsam weiterentwickelt werden.

Rechenschwierigkeiten entstehen im Zusammenspiel verschiedener Faktoren – etwa der Lernvoraussetzungen der Kinder, des hierarchischen Aufbaus der Mathematik, der Gestaltung des Unterrichts sowie der schulischen Rahmenbedingungen.
Eine nachhaltige Förderung gelingt daher besonders dann, wenn nicht nur einzelne Massnahmen umgesetzt werden, sondern Unterricht und Förderpraxis gemeinsam weiterentwickelt werden.

Angebote für Schulen und Fachstellen
Ziel ist es, Lehrpersonen und Schulen dabei zu unterstützen, mathematische Lernschwierigkeiten früh zu erkennen und Schülerinnen und Schüler wirksam zu fördern.
Die Angebote richten sich an Schulen, Gemeinden, Fachstellen, Stufenteams und einzelne Lehrpersonen. Sie werden nicht standardisiert umgesetzt, sondern orientieren sich an der jeweiligen Ausgangslage, den vorhandenen Strukturen und den konkreten Fragestellungen vor Ort.
Rahmen der Zusammenarbeit
Marianne Walt arbeitet ausschliesslich im schulischen und institutionellen Kontext.
Diagnostik und Förderung für einzelne Schülerinnen und Schüler werden nicht angeboten.
